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Interne Meldestelle nach HinSchG

Hinweisgeberdienst. Persönlich betreut.

Externe interne Meldestelle für Unternehmen und Kommunen – mit sicherem Hinweisgeberportal, persönlicher Ombudsperson und strukturierter Bearbeitung eingehender Hinweise.

Für Unternehmen & Kommunen

Ihre externe interne Meldestelle

ab 39 € / Monat
Unternehmen ab 39 € monatlich zzgl. MwSt.
Kommunen ab 59 € monatlich zzgl. MwSt.
  • Sicheres Hinweisgeberportal
  • Persönliche Ombudsperson
  • Vertrauliche Entgegennahme von Meldungen
  • Begleitung der gesetzlichen Fristen
Vertrauliche Meldestelle Klare Zuständigkeit außerhalb des Tagesgeschäfts
7-Tage-Frist Eingangsbestätigung nach den gesetzlichen Vorgaben
3-Monats-Rückmeldung Strukturierte Begleitung des Meldeverfahrens
Persönliche Ombudsperson Kein rein technisches Portal ohne Ansprechpartner

Ein Meldekanal braucht mehr als nur Software.

Ein Hinweisgebersystem funktioniert nur dann gut, wenn Beschäftigte wissen, wohin sie sich wenden können und Meldungen verlässlich bearbeitet werden.

Deshalb kombinieren wir ein digitales Hinweisgeberportal mit persönlicher Betreuung. Wir stellen die Meldestelle bereit, nehmen Hinweise entgegen und begleiten die strukturierte Bearbeitung.

Für Sie bedeutet das: klare Abläufe, eine externe Ansprechstelle und weniger organisatorischer Aufwand im eigenen Unternehmen.

Unser Hinweisgeberdienst

Technik und persönliche Begleitung zusammen.

Das Portal bildet den sicheren Meldeweg. Die eigentliche Qualität entsteht jedoch durch eine klare Zuständigkeit, sorgfältige Bearbeitung und eine erreichbare Ombudsperson.

01

Sicheres Hinweisgeberportal

Beschäftigte und andere Hinweisgebende erhalten einen klaren digitalen Meldeweg für vertrauliche Hinweise.

02

Externe Ombudsperson

Eine persönliche Ansprechstelle nimmt Meldungen entgegen, hält Kontakt und begleitet das weitere Verfahren.

03

Strukturierte Bearbeitung

Meldungen werden nachvollziehbar erfasst, geprüft und für die weitere Bearbeitung strukturiert aufbereitet.

04

Klare Fristen

Die gesetzlichen Fristen für Eingangsbestätigung und Rückmeldung werden im Prozess berücksichtigt.

Ablauf einer Meldung

Von der Meldung bis zur Rückmeldung.

Ein nachvollziehbarer Ablauf schafft Sicherheit für Hinweisgebende und für die Organisation, die den internen Meldekanal bereitstellt.

01

Meldung geht ein

Der Hinweis wird über den vorgesehenen Meldekanal übermittelt und vertraulich entgegengenommen.

02

Eingang bestätigen

Der Eingang wird spätestens innerhalb von sieben Tagen bestätigt, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen dafür vorliegen.

03

Hinweis prüfen

Die Meldestelle prüft den Anwendungsbereich, die Stichhaltigkeit und fordert bei Bedarf weitere Informationen an.

04

Folgemaßnahmen einleiten

Abhängig vom Sachverhalt werden geeignete Folgemaßnahmen vorbereitet oder zuständige Stellen eingebunden.

05

Rückmeldung geben

Innerhalb der gesetzlichen Frist erhält die hinweisgebende Person eine Rückmeldung über geplante oder bereits ergriffene Folgemaßnahmen, soweit dies rechtlich zulässig ist.

Hinweisgeberschutzgesetz

Wer braucht eine interne Meldestelle?

Das Hinweisgeberschutzgesetz verpflichtet bestimmte Beschäftigungsgeber zur Einrichtung und zum Betrieb interner Meldestellen.

Unternehmen ab 50 Beschäftigten

Für private Beschäftigungsgeber mit in der Regel mindestens 50 Beschäftigten besteht grundsätzlich eine Pflicht zur Einrichtung einer internen Meldestelle.

Bestimmte Branchen auch unabhängig von der Beschäftigtenzahl

Für einzelne regulierte Bereiche können besondere gesetzliche Vorgaben gelten. Die konkrete Pflicht sollte deshalb anhand der Organisation geprüft werden.

Interne Stelle kann extern betrieben werden

Die Aufgaben einer internen Meldestelle können grundsätzlich auch auf einen externen Dritten übertragen werden.

Die konkrete Verpflichtung hängt von Beschäftigtenzahl, Rechtsform und gegebenenfalls besonderen gesetzlichen Regelungen ab. Im Zweifel sollte die individuelle Ausgangslage geprüft werden.

Preise

Für Unternehmen und Kommunen.

Die monatlichen Preise richten sich bei Unternehmen nach der Beschäftigtenzahl und bei Kommunen nach der Einwohnerzahl. Für größere oder besondere Strukturen erstellen wir ein individuelles Angebot.

Unternehmen

Preise nach Beschäftigtenzahl

Externe interne Meldestelle inklusive Portal und persönlicher Ombudsperson.

50–99 Beschäftigte

59 € / Monat

zzgl. MwSt.

Kleine Unternehmen

Interne Meldestelle mit Portal und persönlicher Ansprechstelle für den laufenden Betrieb.

Angebot anfragen

100–249 Beschäftigte

99 € / Monat

zzgl. MwSt.

Mittlere Unternehmen

Für Organisationen mit größerem Beschäftigtenkreis und entsprechend erweitertem Meldepotenzial.

Angebot anfragen

250–500 Beschäftigte

139 € / Monat

zzgl. MwSt.

Größere Unternehmen

Für Unternehmen mit größerem Beschäftigtenkreis und entsprechend höherem organisatorischem Bedarf.

Angebot anfragen
Kommunen

Preise nach Einwohnerzahl

Hinweisgeberdienst für kommunale Strukturen – mit sicherem Meldekanal und externer persönlicher Ansprechstelle.

1.000–9.999 Einwohner

79 € / Monat

zzgl. MwSt.

Kommunale Verwaltung

Passender Leistungsrahmen für kleinere Städte, Gemeinden und Verwaltungseinheiten.

Angebot anfragen

10.000–24.999 Einwohner

109 € / Monat

zzgl. MwSt.

Mittlere Kommunen

Für größere kommunale Strukturen mit entsprechend erweitertem organisatorischem Bedarf.

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25.000–49.999 Einwohner

149 € / Monat

zzgl. MwSt.

Größere Kommunen

Für Städte und Kommunen mit größerer Einwohnerzahl und komplexeren internen Strukturen.

Angebot anfragen

Für Organisationen oberhalb der dargestellten Größen oder bei besonderen Anforderungen erstellen wir ein individuelles Angebot.

Häufige Fragen

Kurz und verständlich.

Muss jede Meldung anonym möglich sein? +
Das HinSchG verpflichtet interne Meldestellen nicht dazu, anonyme Meldekanäle einzurichten. Nach dem Gesetz sollen anonyme Meldungen jedoch bearbeitet werden, wenn sie eingehen. Unser Portal kann auf Wunsch auch anonyme Meldungen ermöglichen.
Wer bearbeitet die Meldungen? +
Die Meldungen werden über die eingerichtete Meldestelle entgegengenommen und durch die hierfür eingesetzte Ombudsperson beziehungsweise das zuständige Team strukturiert bearbeitet.
Wann muss der Eingang bestätigt werden? +
Der Eingang einer internen Meldung ist grundsätzlich spätestens nach sieben Tagen zu bestätigen.
Wann muss eine Rückmeldung erfolgen? +
Die interne Meldestelle gibt grundsätzlich innerhalb von drei Monaten nach der Eingangsbestätigung eine Rückmeldung über geplante oder bereits ergriffene Folgemaßnahmen, soweit dadurch keine Ermittlungen oder Rechte anderer Personen beeinträchtigt werden.

Interne Meldestelle auslagern

Wir übernehmen den Meldekanal.

Im Erstgespräch klären wir Beschäftigtenzahl, Organisationsstruktur und den gewünschten Umfang der Meldestelle. Anschließend erhalten Sie ein passendes Angebot.

Angebot anfragen →